In 31 Tagen um die Welt

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Inzwischen sind wir wieder zuhause angekommen, hätten aber große Lust, gleich wieder zu starten und noch mehr Kontinente und Länder zu entdecken. Als kleinen Abschluss der Reise möchte ich hier eine kurze Zusammenfassung schreiben.

Angefangen hat unsere Reise in den USA, genauer gesagt in New York City. In diesem Jahr war es unglaublich heiß, während wir da waren. Allerdings ist New York immer eine Reise wert, egal bei welchem Wetter. Zu entdecken gibt es immer etwas Neues, alles verändert sich stetig. Natürlich war New York einer der schönsten Stops der Reise, nicht zuletzt, da wir auf dem Rockefeller Center geheiratet haben!

Die weiteren Stops innerhalb der USA – Miami, Las Vegas mit dem Grand Canyon, Los Angeles, San Francisco und Hawaii – sind kurz resümiert. Miami ist nicht so sehr mein Ding, Las Vegas war absolut verrückt, der Grand Canyon absolut atemberaubend. L.A. ist eine Stadt nach meinem Geschmack: Interessante Menschen, eine tolle Atmosphäre und nicht zuletzt extrem kreativ inspirierend. San Francisco ist wunderschön an vielen Ecken, aber man muss sehen, dass man auch genau dort eine Unterkunft bekommt, dann wird man es lieben. Hawaii ist genauso, wie man es sich vorstellt, dort kann man mal so richtig entspannen und sich diese wahnsinnig tollen Landschaften ansehen.

Das nächste Ziel Australien hat uns völlig umgehauen. Ein schier unglaublicher Kontinent. Wir haben lediglich Sydney und Perth besuchen können, aber es steht fest, dass wir sehr bald wieder dort sein werden. Beeindruckende Natur, Städte, Menschen…wirklich fabelhaft.

Danach ging es nach Bali. Die Insel ist meiner Meinung etwas für Kenner oder für solche, die wirklich mindestens 3 Wochen bleiben, um alles zu entdecken. Bei unserem kurzen Zwischenstop reichte die Zeit kaum aus, um sich alles anzusehen. Ich weiß nun – ohne es böse zu meinen – warum so viele Deutsche dorthin reisen: Es ist unglaublich günstig, egal, was man tun möchte. Ich persönlich habe dabei aber kein reines Gewissen. Ich habe mich mit einigen Einheimischen über deren Lebensbedingungen etc. unterhalten. Ich fühle mich einfach nicht sonderlich wohl, dort sämtlichen Luxus zu genießen, dabei kaum etwas zu bezahlen und zu wissen, wie die Balinesen leben – oder, dass sie niemals eine Reise irgendwohin unternehmen können.

Der letzte Stop, China, hat uns leider nicht sonderlich begeistert. Peking ist an manchen Stellen sicher sehenswert, auch die Chinesische Mauer ist spektakulär. Allerdings kam ich persönlich weder mit den Menschen noch mit den hygienischen Bedingungen klar – ganz zu schweigen von den extrem schwierigen Internet-Gegebenheiten. Für mich als Online-Marketing-Addict war es nicht einfach, auf so viel zu verzichten.

Kurzum: Die Welt ist groß, ich bin gespannt, wohin es mich als nächstes zieht!

Veröffentlicht von Juliane Schmidt

Hallo, ich bin Texterin aus Berlin. Ich schreibe über Mode, Fotografie und Journalismus. Besucht auch meine Profile auf Twitter, Facebook und Google+