Erster Stop der Weltreise: New York City

New York City - Brooklyn Bridge

In NYC hatte sich wieder eine Menge verändert (der Lieblings-Mexikaner hat inzwischen leider dicht gemacht), es war lauter als letztes Jahr, die Stadt wirkte voller und obwohl der letzte Sommer schon heiß war…dieses Mal war es fast unerträglich heiß mit 36 Grad. Die Spaziergänge durch die Stadt waren dennoch mal wieder wunderschön. Immer wieder entdecke ich neue Seiten an New York, andere Straßenecken, nichts bleibt, wie es ist in dieser Stadt. Besonders die „Entdeckung“ Brooklyns war spannend – New York von einer völlig anderen Seite. Ich verstehe vollkommen, dass es die Kreativen dorthin zieht.

Das 9/11 Memorial habe ich nun zum dritten Mal besucht, es gehört für mich irgendwie dazu. Die Stimmung dort hat sich seit dem letzten Jahr geändert; inzwischen sind die Besucher fröhlich, rufen laut, Kinder rennen umher. Ich weiß zwar, das Leben geht weiter und bald wird dort ein öffentlicher Platz eröffnet, an dem erneut Menschen in ihre Büros strömen…aber mir fiel es dennoch nicht leicht, das zu sehen.

Was mir dort am meisten in Erinnerung geblieben ist? Das ist einfach: Meine Hochzeit! Ich habe nämlich in New York geheiratet =) Aber was sonst werde ich nicht vergessen? Da gibt es unglaublich viel Positives, ich liebe die freundliche Art der New Yorker! Als einzig negativer Aspekt ist mir die  Tortour mit der Deutschen Bank in Erinnerung geblieben. Schon im letzten Jahr bei meinen beiden Besuchen in New York wurde meine EC-Karte zum Geld abheben freigeschaltet (ist an Automaten der Bank of America in diesem Fall dann kostenfrei), was allerdings nicht klappte. Auch in diesem Jahr das Gleiche: Die Karte konnte nirgends gelesen werden. Das Ende des Liedes: Mehrere unglaublich teure Anrufe bei der Bank in Deutschland, zum Teil unfreundliches Personal am Telefon. Schade, wenn die Reise so beginnt.

Veröffentlicht von Juliane Schmidt

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